Mogelpackung Sozialausgleich

Das macht Schwarz-Gelb

  • Weil die Kopfpauschale ungerecht ist und Bürgerinnen und Bürger mit kleinen Einkommen überfordert, sollte es einen Sozialausgleich aus Steuergeldern geben.
  • Der Sozialausgleich orientiert sich an Durchschnittswerten. Die Kopfpauschale ist in vielen Fällen eine Rentenkürzung durch die Hintertür.
  • Der Ausgleich orientiert sich an Durchschnittswerten. Das heißt: Versicherte bekommen nur einen Bruchteil der Mehrbelastung zurück.
  • Nicht alle Einkommen werden berücksichtigt. Somit können auch Reiche einen Sozialausgleich bekommen.

Dafür steht die SPD

  • Die SPD tritt für gerechte Beiträge ein, die sich an der Höhe der Einkommen ausrichten.
  • Reiche werden stärker einbezogen, da sie neben den Beitragszahlungen auch über die Steuer das Gesundheitssystem mitfinanzieren sollen.
  • Dadurch werden alle gerecht an der Finanzierung beteiligt.
  • Ein bürokratischer Sozialausgleich ist überflüssig.

Sozialausgleich von Schwarz-Gelb benachteiligt kleine Einkommen

Der Sozialausgleich greift, wenn die Durchschnitts-Kopfpauschale mehr als 2 Prozent des Bruttoeinkommens eines Arbeitnehmers oder Rentners beträgt.

Ein Rentner mit einem Einkommen von 800 Euro hätte bei einer durchschnittlichen Kopfpauschale von 20 Euro Anspruch auf einen Sozialausgleich von 4 Euro. (2 Prozent von 800 Euro = 16 Euro • Kopfpauschale 20 Euro • Sozialausgleich 4 Euro)

Da die Kopfpauschalen für Arbeitnehmer und Rentner pauschal erhoben werden, werden kleinere Einkommen prozentual höher belastet als größere Einkommen.

Schliessen Bitte füllen Sie alle Felder aus, die mit einem Sternchen (*) gekennzeichnet sind.

Ich bin damit einverstanden, dass meine personenbezogenen Daten unter strikter Beachtung des gesetzlichen Datenschutzes vom SPD-Unterbezirk Potsdam gespeichert werden können, um mich über Veranstaltungen oder aktuelle Themen zu informieren. Meine Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.